Bundesnetzagentur Szenariorahmen 2026: Blackout im Sommer
Bis 22:00 sind die Akkus auf 115,6 GWh herunten. Um 23:14 sind dann die Akkus leer und die 80 GW Wasserstoffkraftwerke müssen von 100 GW Netzlast 94,6 GW übernehmen.
Schlagzeile in den deutschen Massenmedien: 6000 Milliarden für die Energiewende bis 2045. In solchen Massenmedien stehen naturgemäß keine Details, sondern nur die großen Aufreger. Um die Details zu erfahren, suchte ich „Bundesnetzagentur klimaneutral 2045 Szenariorahmen“ und fand diese Seite der Bundesnetzagentur.
Von der Seite das „Szenariorahmen zum Netzentwicklungsplan Strom 2040/2045 (Stand Juni 2026) - Entwurf der ÜNB (pdf / 5 MB)“ angeklickt.
Die Standardvorgehensweise ist als Erstes nach „GW“ suchen. Schon bin ich auf Seite 26, Kennzahlen der Szenarien. In Szenario C 2045 stehen 364,8 GWh Akkus 400 GW Photovoltaik gegenüber. Oh, habe ich da ein altes PDF gefunden? Sofort auf Seite 1 zurück. Da steht „Version 2027 Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“. Es ist also sogar ein auf 2027 vordatiertes Dokument.
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Woher kommt der Strom in der Nacht?
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In der Nacht scheint die Sonne bekanntlich nicht in Deutschland. Auch im Sommer sind da 8 Stunden zu überwinden. Es gibt Tage, wo die Windkraft unter 1% der installierten Leistung liefert. Im Szenariorahmen sind 238 GW Windkraft, also 2 GW werden in einer fast windstillen Sommernacht geliefert. Da sind noch 3 GW Biomasse und 4,5 GW Wasserkraft. Es könnte verdammt trocken sein. Die Wasserkraft liefert nur 0,4 GW.
Der typische deutsche Stromverbrauch (Netzlast) liegt im Sommer im Zeitraum von 20:00 bis 4:00 Uhr morgens im Bereich von etwa 40 GW bis 65 GW. Das ist heute. Im Szenariorahmen C ist eine Verdoppelung des Strombedarfs vorgesehen. Die Sonne geht unter, die Nacht beginnt. Sind wir einmal so freundlich anzunehmen, dass zu diesem Zeitpunkt die 346,8 GWh Akkus voll sind. Die sind sicher nicht voll, weil die Photovoltaik zwischen 16:00 und 20:00 schon immer weniger liefert. Aber wir wollen ja ganz lieb und nett zu dem Prüfling sein.
130 GW Last um 20:00 Uhr. 2 GW Wind, 3 GW Biomasse und 0,4 GW Wasserkraft stehen dem gegenüber. Machen wir eine ganz simplifizierte Abbildung: 130 GW von 20:00 bis 22:00, 100 GW von 22:00 bis 00:00 und 80 GW von 00:00 bis 04:00 morgens. Bis 22:00 sind die Akkus auf 115,6 GWh herunten. Um 23:14 sind dann die Akkus leer und die 80 GW Wasserstoffkraftwerke müssen von 100 GW Netzlast 94,6 GW übernehmen.
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Wenn der Maturant schon bei 2 + 2 versagt
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Es ist völlig überflüssig die Maturaprüfung in Mathematik mit Differenzialgleichungen fortzusetzen, wenn der Prüfling schon bei 2 + 2 versagt. Der längste Tag im Jahr, die Sonne scheint 16 Stunden und um 23:14 gibt es ein Blackout. Das ist der Maturant, der auf wie viel ist 2 + 2 mit 5 antwortet, das ist der Szenariorahmen der Bundesnetzagentur für 2045.
Das Manual für die Software hat inzwischen 27 Seiten. Die erste Version steht kurz vor der Veröffentlichung. Die erste Version ist die Interaktion eines Hauses mit dem bestehenden System. Das Haus interagiert mit dem Spotmarkt über ein in der Simulation einstellbares Preismodell.
Ab Version 1.0 können dann die verschiedensten Objekte definiert werden. Diese verschiedenen Objekte können dann zu Gemeinschaften zusammengefasst werden. Eine ganz simple Gemeinschaft wäre zum Beispiel:
- 20 GEMINI Häuser
- Schnellladestation
- Power to Methanol + Tank + Generator
Es wird verschiedene Typen von Industrie geben, die als Objekt definiert werden können, um dann in der Gemeinschaft getestet zu werden. Da gibt es dann natürlich keinen Spotmarkt, sondern eine optimierte Verwaltung der Ressourcen.
Schon allein deshalb, weil der Spotmarkt enorm viel Rechenzeit verschlingt. In der Simulation wird jeden Tag um 15:00 die Planung für Strom Import/Export durchgeführt. Wenn man da das Netz auf 0 setzt, läuft die Simulation 5-fach schneller, weil keine Spotmarktimport/Export Planung durchgeführt werden muss.
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Vom Sanierungsfall zum Vorbild
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Eine der Szenarien in der Simulation ist ein Haus von 1960 mit 16 kW Heizlast. Zuerst einmal eine thermische Sanierung und eine leicht unterdimensionierte Luftwärmepumpe: 5,6 kW A0W35 stehen 4 kW Heizlast bei -10° gegenüber und sorgen an sehr kalten Tagen für katastrophalen Heizstabeinsatz. Schrittweise wird der Einsatz der EWG - Energie Wärme Garage, der Luft-Wandheizung, der Einzelraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und vor allem immer mehr Photovoltaik gezeigt.
Ohne Simulation würde ich immer wieder die Frage erleben „Und was soll denn das schon bringen“.
Der gesamte verfügbare Schub: 250 kg Luft × 320 m/sec (knapp unter Schallgeschwindigkeit) = 80 kN. Bei Wasserstoff rechnet man mit 5 kWh/kg, um den Wasserstoff in einen 700 bar Hochdrucktank zu pressen. Bei Luft ist der Aufwand pro kg nur 1/10 so groß. Zum Aufladen des Drucktanks während der Fahrt dürfte der Akku nicht reichen.
Es wurde der Unterdruck am Boden durch Ventilatoren und die Luftdüsen präsentiert. Unterdruck durch Ventilatoren gab es nur einmal in der Formel 1: Ein Brabham BT46B gewann 1978 in Schweden mit grotesken Vorsprung. Die anderen Teams protestierten so heftig, dass dieses Design sofort verboten wurde.
Der Roadster könnte am Nürburgring damit Rundenzeiten von 6:20 erreichen. Die Luftdüsen würden dabei keine Rolle spielen, weil viel zu wenig einsetzbar. Autos sind für eine bestimmte Nutzlast konstruiert. Zum Beispiel leer 1500 kg und vollgeladen 2000 kg. Mit dem Unterdruck könnten es aber leer 1500 kg ohne Unterdruck und 4500 kg mit Unterdruck sein. Das Fahrwerk muss sehr anspruchsvoll konstruiert sein.
Wie gut funktioniert der Unterdruck bei 80 bis 150 km/h, um die Kurvengeschwindigkeit zu erhöhen?
Ich habe derzeit das US$ 30 pro Monat Abo von Grok.
- 2026-10-04 11:50 Wochenration aufgebraucht, schicke US$ 20
- 2026-10-04 14:50 US$ 20 aufgebraucht, schicke US$ 20
- 2026-10-08 23:48 US$ 16,67 verbraucht, neue Wochenration zugeteilt
- 2026-10-13 08:00 Grok schickt Email: es war eine jetzt behobene Fehlfunktion, kann den Wochenzähler von 62% auf 0% zurücksetzen
- 2026-10-15 23:47 94% Verbrauch, dank Rückvergütung von Grok diese Woche 62 + 94 = 156% der Wochenration verbraucht
Gäbe es eine feinere Abstufung der Abos, etwa nächste Stufe US$ 50 pro Monat, würde ich jetzt wechseln. US$ 100 pro Monat wäre derzeit noch unrentabel.
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Wer sind wir? Unsere Aktionäre
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Wer sind wir? Unsere Aktionäre. Ich bitte alle alten und hoffentlich bald zahlreiche neuen Aktionäre um Beiträge dieser Art.
Bisher sind nur 2% unserer Aktionäre durch Vermittlung neuer Aktionäre selbst Aktionär geworden. Das sollte in Zukunft deutlich mehr werden. Das Angebot ist 10% der gekauften Aktien für eine unmittelbare Vermittlung und 5% für einen Assist. Den Begriff Assist verstehe ich dabei wie beim Fußball: Wer dem Torschützen den Ball zuspielt, hat einen Assist gemacht. |