Verbrauchsoptimierung beim KI Einsatz

Man kann verbrauchsoptimiert Autofahren lernen. Genauso kann man auch einen verbrauchsoptimierten KI-Einsatz lernen. Der Unterschied kann so groß wie beim Autofahren sein.






Verbrauchsoptimierung beim KI Einsatz
Man kann verbrauchsoptimiert Autofahren lernen. Genauso kann man auch einen verbrauchsoptimierten KI-Einsatz lernen. Der Unterschied kann so groß wie beim Autofahren sein. Was passiert, wenn man bei einem Auto nicht ab und zu auf die Restenergieanzeige sieht? Es bleibt stehen, wenn die Restenergie 0 ist. Genau dies kann auch beim Einsatz künstlicher Intelligenz passieren. Meist startet man mit einem kostenlosen Modell. Viele Benutzer kommen nie an die Grenzen des kostenlosen Modells. Die erste Erhöhung der verfügbaren KI-Menge war bei mir X-Premium. X-Premium habe ich seit Dezember 2023, weil man ohne keine Werbung auf X schalten kann. Das Werbeexperiment auf X beendete ich schon nach ein paar Wochen, aber es machte ab Februar 2025 wieder Sinn: mehr KI-Menge auf Grok. Dies ging bis Mitte Jänner 2026 gut. Da war ich gerade mit meinem Paper zur CORP Konferenz beschäftigt. Da bekam ich immer wieder „Bin überlastet, frage später nochmals“. Der Abgabetermin war nahe, also nahm ich die US$ 30 pro Monat Version von Grok.
  Programmieren ist Schwerstarbeit
Letzten Sonntag wurde Grok instabil beim Programmieren der PEGE Energie Simulation. Brachte immer wieder dieselbe Meldung, vergaß mir die neuen Dateien zum Download bereitzustellen. Um 11:40 schließlich befristeter Streik: Wochenkontingent aufgebraucht, entweder Zusatzzahlung oder am 8. Oktober ab 23:40 weiter machen. Okay, habe ich mal US$ 20 geschickt. Das instabile Verhalten von Grok setze sich fort: Schleifen mit derselben Meldung, mehrmals nachfragen müssen, bis man eine neue Datei zum download bekommt. Um 14:50 wieder Streik, die US$ 20 waren aufgebraucht. In nur 3 Stunden US$ 20 verjubelt.
  GEMINI Beratung über verbrauchsgünstigen KI Einsatz
Mit GEMINI ist hier die KI von Google gemeint. Nachdem Grok wieder Zahlen oder bis zum 8. Oktober warten verlangt hatte, befragte ich GEMINI zu dem Vorfall. Was folgte, kann man irgendwie vergleichen mit einem Lehrgang in sparsam Autofahren. Der wichtigste Ratschlag: die bisherige Arbeit in ein neues Projekt übertragen, weil das alte Projekt instabil geworden ist. Also neues Projekt anlegen und die vom alten Projekt erstellten Dateien bei der ersten Frage einbringen. Möglichst viele Änderungswünsche am Programm auf einmal einbringen: 10 Änderungswünsche auf einmal sparen etwa 70% gegenüber jeden Änderungswunsch getrennt formulieren.
  Ständig die Verbrauchsanzeige ansehen
Nach meiner Diskussion mit GEMINI über verbrauchsoptimierten KI Einsatz. Überwies ich nochmals US$ 20. Diesmal wurde jede Anfrage sorgfältig vorbereitet und der Verbrauch dokumentiert. Erster Verbrauchstest: Is it possible to create in FreeCAD Python input forms to enter parameters?
Not as a spreadsheet. As a form like at the PV sim with Python using a browser as GUI. Damit war mein Guthaben von US$ 20 auf US$ 19,88 reduziert, 12 Cent für diese Frage. Dann schickte mir jemand ein Bild mit Beschreibung von Speichersteinen. Was könnten die wiegen? Diese Frage kostete nur 5 Cent. Nach diesen ersten Verbrauchstests, der Neustart des Projekts. Dokumentation über Grok Anfragen und Verbrauch. Hier der vollständige Text der Anfrage Dies brachte einen neuen Rekord in langer Antwortzeit, 9 Minuten 53 Sekunden. Der bisherige Rekord war 9:30 Sekunden für diese Frage: Wie viel Strom benötigt ein künstliches Magnetfeld am Lagrange-Punkt 1, um die Erde ausreichend vor einem Sonnensturm 10-mal stärker als der Carrington-Event bis zum geostationären Orbit zu schützen? Wenn dieses Thema in eine öffentliche Diskussion gerät, sofort SpaceX Aktien kaufen. Diese Firma ist die Einzige, die in absehbarer Zeit in der Lage ist, am Lagrange Punkt 1 die Anlagen für ein künstliches Magnetfeld zu installieren. Der Neustart brachte US$ 1,40 Verbrauch. Am Donnerstag um 23:48 bekam ich dann wieder die nächste Wochenzuteilung meines US$ 30 pro Monat Grok Abos. Bis dahin waren von meinen US$ 20 Extrazahlung noch US$ 3,33 übrig. Heute Sonntag Vormittag habe ich von meinem Wochenkontingent erst 17% aufgebraucht. Die im Abo inkludierte KI ist wesentlich billiger als die Kosten, wenn man die Grenze des Abos überschreitet. Ist wie beim Telefonieren: 1000 Minuten und 50 GB pro Monat inkludiert für 9,90 € pro Monat. Wenn man dies mit 5 € für die Minuten und 4,90 € für die GB aufteilt, nur ein halber Cent pro Minute. Wenn man die 1000 Minuten überschreitet aber 4 Cent pro Minute.
  Kurz vor PEGE energy Sim V0.0
Die erste Version wird demnächst veröffentlicht. Hier als Erstes die Ergebnisse und Vergleiche für ein GEMINI Haus an 3 verschiedenen Standorten, jeweils mit möglichst viel Stromverkauf am Spotmarkt und off-grid. Wenn sich das EMS - Energie Management System verzockt. Durch die niedrigen Spotmarktpreise zwischen 10:00 und 16:00 Sommerzeit gilt es den Tag mit möglichst leerem Akku zu beginnen. Der ganze Ertrag von 10:00 bis 16:00 Sommerzeit soll in den teuersten Stunden verkauft werden. Also muss man Regeln aufstellen, wie der Akku bewirtschaftet wird. Diese Regeln werden dann in Programmcode umgesetzt und bei der nächsten Simulation sieht man dann, was dabei passiert. Dabei kann es passieren, dass zu viel Strom verkauft worden ist und man deswegen Strom aus dem Netz beziehen muss. Einfach, weil sich das EMS verzockt hat. Ist ähnlich wie in der Politik. Da wird ein Gesetzesentwurf produziert. Dann wird das Gesetz beschlossen und etwas später sieht man all die Nebeneffekte dieses neuen Gesetzes, die man nicht bedacht oder total unterschätzt hat. Heute ist das EMS Design in einer Simulation. Schon in wenigen Monaten kann es passieren, dass ein solches Softwaredesign in einer echten Anwendung benötigt wird: der EWG - Energie Wärme Garage und dem GEMINI Haus. Hier ein paar Beispiele mit dem GEMINI Haus. In der Simulation wird JEDEN Tag 10 kWh in ein Elektroauto geladen. Dies macht knapp über 50% vom gesamten Strombedarf aus. Grünheide ist viel weiter im Norden, Fürstenbrunn liegt nördlich vom Untersberg. Dort gibt es im Winter mehrere Monate keine direkte Sonneneinstrahlung. Wenn im On-Grid Betrieb Stromimporte aufscheinen, dann meist, weil sich das EMS verzockt hat. Wenn im Off-Grid Bericht Stromimporte aufscheinen, dann bedeutet dies, dass dem Haus der Strom für einen ordentlichen Betrieb ausgegangen ist. Das passierte nie in Inning. In Fürstenbrunn hätte es gereicht im Schnitt 10 mal pro Jahr nicht 10 kWh zu Hause zu laden, bei Grünheide 7 Tage im Jahr nicht zu Hause laden. In der Simulation nicht berücksichtigt war das Wärmespeichersystem vom GEMINI Haus. Ein Rekordtag war 12,8 kWh für die Wärmepumpe zum Heizen. Sehr kalte Tage sind meist wolkenfrei. Wenn man nicht im Schatten eines Berges wohnt, bedeutet dies Sonnenschein und viel Ertrag. Wenn man hingegen im Schatten vom Untersberg wohnt, bedeutet dies, die Photovoltaik sieht nur den blauen Himmel, weniger Ertrag als bei bewölktem Himmel.
  Wer sind wir? Unsere Aktionäre
Wer sind wir? Unsere Aktionäre. Ich bitte alle alten und hoffentlich bald zahlreiche neuen Aktionäre um Beiträge dieser Art.
  Neue Aktionäre anwerben
Bisher sind nur 2% unserer Aktionäre durch Vermittlung neuer Aktionäre selbst Aktionär geworden. Das sollte in Zukunft deutlich mehr werden. Das Angebot ist 10% der gekauften Aktien für eine unmittelbare Vermittlung und 5% für einen Assist. Den Begriff Assist verstehe ich dabei wie beim Fußball: Wer dem Torschützen den Ball zuspielt, hat einen Assist gemacht.
          Verbrauchsoptimierung beim KI Einsatz: Man kann verbrauchsoptimiert Autofahren lernen. Genauso kann man auch einen verbrauchsoptimierten KI-Einsatz lernen. Der Unterschied kann so groß wie beim Autofahren sein. https://2026.pege.org/10-11/german.htm