Eigene Nahrungsmittelproduktion
Was tun, wenn die arbeitende Bevölkerung die nicht arbeitende Bevölkerung nicht mehr erhalten kann?
Da hilft nur eine drastische Kostenreduktion beim Wohnen, Energie und Nahrung.
Die einzige wahre Aussage in dem Schundroman „Die Grenzen des Wachstums“: Wir können mit der Technik von 1972 über 8 Milliarden Menschen nicht dauerhaft versorgen.
Untersuchen wir einmal einen Aspekt der Technik von 1972, heute und in der nahen Zukunft. Damit es einen persönlichen Bezug hat: Ein 50 m² großes Glashaus neben einem Einfamilienhaus.
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Ein sehr teures Hobby 1972
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Glashäuser waren 1972 mit einfachem Glas oder Kunststofffolien. Doppelte Verglasung war selten und weit von heutigem Standard entfernt: Nur u=2,5 bis 3,5 W/m²/k. Heute ist man bei Dreifachverglasung mit u=0,6 W/m²/K. Es wurde mit Öl oder Gas geheizt. Ein 50 m² Glashaus verbrauchte damals in Österreich 4.000 bis 6.000 Liter Heizöl.
Mit einem typischen Mix aus Obst und Gemüse war die Ernte 500 bis 1000 kg pro Jahr. Das bedeutet 4 bis 12 Liter Heizöl für 1 kg Obst oder Gemüse.
Der Wasserverbrauch war 75 bis 150 Kubikmeter pro Jahr. Kein Problem im wasserreichen Österreich, aber es limitiert die Technik stark in trockenen Gegenden.
Durch bessere Wärmedämmung verringert sich der Energiebedarf. Mit Heizöl wären es nur noch 1.100 bis 2.200 Liter pro Jahr. Dafür verdoppelt sich aber der Ertrag auf 1.000 bis 2.000 kg pro Jahr. Meinte dies der Autor von Faktor 4, der sich 2013 weigerte, mein Buch „Calculation ERROR“ zu rezensieren, weil er inkompetent ist? Das ist eindeutig Faktor 4: halbierter Verbrauch, doppelter Ertrag. Aber das ist bei weitem nicht genug.
Der Wasserverbrauch ging auf 20 bis 50 Kubikmeter pro Jahr zurück. Somit deutlich einfacher in trockenen Gegenden.
Vakuum-Glas ermöglicht bisher unerreichbare Wärmedämmwerte in einem Glashaus. Besserer Wärmedämmwert beim Glas als bei Außenwänden nach Wärmeschutzgesetz im Jahr 1995. Die Preise kommen bald in einen Bereich, der für den Betrieb von Glashäusern sehr interessant ist.
Lüftungsanlagen mit Wärme- und Feuchtigkeitsrückgewinnung aus Abluft verbessern nochmals die Energiebilanz. Diese Lüftungsanlage reicht für ein 50 m² Glashaus aus. Nur in extrem trockenen Gegenden wird man zu einem stark verringerten Luftaustausch und DAC - Direct Air Capture von CO2 greifen, um den Wasserverbrauch drastisch zu reduzieren.
Gerade schrieb ich über das Projekt EWG - Energie Wärme Garage. Zielgruppe Haussanierungen, aber so alte Häuser haben auch nach der Sanierung einen beträchtlichen Wärmebedarf. Dafür galt es, die billigste Lösung zu suchen. Ich habe diese Lösung jetzt und diese Lösung ermöglicht auch eine noch billigere Wärmeversorgung von Glashäusern.
Erste Schätzungen sind 1.500 kWh bis 4.000 kWh Strom pro Jahr. Die Ernte steigt auf 1.750 kg bis 3.000 kg pro Jahr. Wasserverbrauch mit höchstens 10 m³/a nochmals drastisch geringer.
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Die Finanzierbarkeit der nicht arbeitenden Bevölkerung
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Unsere Gesellschaft ändert sich. Wir müssen auf dramatische Änderungen vorbereitet sein und alle Möglichkeiten diskutieren. 2004 begann ich die Politik Subdomain der PEGE nach dem Motto „Wir fahren Vollgas gegen die Wand, ich muss die Politiker aufwecken“. Leider gibt es hier die totale Diskussionsverweigerung. 2009 schrieb ich drastische Artikel über den Zusammenbruch der deutschen Autoindustrie. Was tun mit sehr vielen Arbeitslosen? Was tun, wenn die arbeitende Bevölkerung die nicht arbeitende Bevölkerung nicht mehr erhalten kann?
Zur Problemlösung hilft nur eine drastische Kostenreduktion beim Wohnen, Energie und Nahrung. GEMINI next Generation geht alle drei Komponenten auf einmal an. Ist Henry Ford verarmt, weil er billige Autos verkauft hat? Ist Ingvar Kamprad (IKEA) an seinen billigen Möbeln verarmt? Sind die Gebrüder Albrecht (ALDI) mit dem Verkauf von billigen Nahrungsmitteln verarmt? Da ist noch ein Firmengründer, der die Transportkosten zum Erdorbit ganz drastisch gesenkt hat. Damit ist er nicht verarmt, sondern wurde der erste Billionär.
Die Mentalität aller pseudo-innovativen Kräfte in Deutschland: Wir zocken bis zum Gehtnichtmehr ab und weil sich der Kunde das nicht leisten kann, fordern wir Subventionen vom Staat, um unseren Kunden zu unterstützen. Beispiel Wärmepumpe. Für diese pseudo-innovativen Kräfte bin ich eine Bedrohung ihres gesamten über jahrzehntelange Lobbyarbeit aufgebauten Ökosystems der Abzocke und Subvention.
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Wer sind wir? Unsere Aktionäre
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Wer sind wir? Unsere Aktionäre.“ Ich bitte alle alten und hoffentlich bald zahlreiche neuen Aktionäre um Beiträge dieser Art.
Bisher sind nur 2% unserer Aktionäre durch Vermittlung neuer Aktionäre selbst Aktionär geworden. Das sollte in Zukunft deutlich mehr werden. Das Angebot ist 10% der gekauften Aktien für eine unmittelbare Vermittlung und 5% für einen Assist. Den Begriff Assist verstehe ich dabei wie beim Fußball: Wer dem Torschützen den Ball zuspielt, hat einen Assist gemacht. |