Simson - Winterberg - Vectrix

Beim Verfassen dieses Newsletters las ich einige meiner Newsletter zwischen 2008 und 2014. Immer wieder „Die Mauer des Schweigens“.






  Simson Elektroroller SR50 Gamme E
Seit ich September 1991 das GEMINI bewohnbare Sonnenkraftwerk entworfen habe, interessiere ich mich sehr für elektrische Mobilität. Im ersten Lastenheft war „Ein Elektroauto für eine tägliche Fahrt in die Stadt aufladen“. Dieses wurde nur Wochen später erweitert auf „Einen adäquaten Beitrag zur Gesamtenergieversorgung des Landes leisten“. Trotz meines Interesses an der Thematik erfuhr ich erst 2009 vom Simson Elektroroller. Der Simson Elektroroller hatte 1994 das technische Niveau von chinesischen Elektrorollern in 2004.
Simson SR 50 Gamma E Simson SR 50 Gamma E
Dieses Video dokumentiert den technischen Stand in Deutschland 1994. Dieses Simson Modell ist den ersten chinesischen Elektromopeds 1998 in Shanghai überlegen.
Kein unbedeutender Markt, in China 30 Millionen Stück pro Jahr, der weltweite Bedarf könnte 100 Millionen pro Jahr erreichen. Die 300 Millionen in China sparen etwa 1 Million Barrel Öl pro Tag ein.
  Dr. Franz Winterberg
Am 27. Juni 2008, dies war der Höhepunkt der Ölpreiskrise, schrieb ich eine Artikelserie über den Ölausstieg. Darunter auch, dass große Schiffe bis zu 1.000 km mit Akkus fahren werden. Am 15. Juli 2008 entdeckte Dr. Franz Winterberg diese Seite mit der Frage „Schweröl kWh“ in einer Suchmaschine. 1995 bot Dr. Franz Winterberg dem Deutschen Autokartell Lithium Akkus speziell für Elektroautos entwickelt an. Das Kartell meinte „Öl ist billig und ewig, das Elektroauto kommt nie“, dachte aber wohl „Betrug ist billiger als Innovation“. Hier eine Grok Analyse zum Dieselgate. Die allerersten Hinweise gab es bereits 1998. Heute, 30 Jahre später, wissen wir, was dies für eine kolossale Fehlentscheidung war. Akkufabriken bauen, neue Autos entwickeln und vor allem auch testen kostet Zeit. Aber wie würde der Automarkt aussehen, wenn es 2005 einen elektrischen Audi A8, BMW 7 und Mercedes S gegeben hätte? Wenn es 2008 einen elektrischen Audi A4, BMW 3, Mercedes C, VW Golf gegeben hätte? Zur selben Zeit, 1995 in China, borgte sich Wang Chuanfu US$ 300.000 aus, um in einer 400 m² Werkshalle Handyakkus zu fertigen. Das war der Anfang von BYD, heute 5. größter Autohersteller der Welt und 2. größter Akkuhersteller, nur übertroffen von CATL. Was hätte aus Dr. Franz Winterberg werden können? Der Gründer eines deutschen CATL (größter Akkuhersteller der Welt)? Hier eine Analyse von Grok zu Patentanmeldungen von Dr. Franz Winterberg. Zwischen einer Patentanmeldung und einer industriellen Nutzung eines neuen Herstellungsverfahrens können viele Jahre an Entwicklungsarbeit liegen. Tesla kündigte die 4680-Zelle am 22. September 2020 während des sogenannten „Battery Day“ an. Auch hier eine trockene Fertigungstechnik. Trotzt der riesigen Ressourcen von Tesla wurde erst jetzt die erfolgreiche Serienfertigung bekannt gegeben.
  Vectrix wurde totgeschwiegen
Vectrix war der erste Hersteller von elektrischen Maxi-Scootern. Ich entdeckte Vectrix auf der EVER Monaco 2006 und berichtete einiges über diese Innovation. Die Vectrix Vorführtour kam Oktober 2007 auch nach Salzburg, genau an dem Tag, als in der sich anbahnenden Ölpreiskrise das Barrel erstmals über US$ 90 kostete. Schlagzeilen? Nein, todschweigen! Das systematische Todschweigen dieser Vorführtouren führte zum Ende von Vectrix.
Selektive Wahrnehmung der Massenmedien Selektive Wahrnehmung der Massenmedien
Der Ölpreis überschreitet $90 pro Barrel und in Salzburg am Mozartplatz wird unsere zukünftige Mobilität ohne Öl und CO2 Emission vorgeführt. Schlagzeilen? Große Berichterstattung?
Ein 90 km/h Moped ist auf der Landstraße weitaus weniger gefährlich als ein 45 km/h Moped. Das weiß man spätestens, wenn ein 42 t Sattelschlepper trotzt Gehenverkehrs überholt. Daher eine wichtige Erweiterung elektrischer Mobilität gegenüber den 45 km/h Mopeds. Was wäre, wenn alle 3 voneinander gewusst hätten?
  Meine Veröffentlichungen seit 2023
Artikel in Medien sind für ein kleines Start-Up sehr wichtig. Hier alle Artikel, die ich seit 2023 zustande brachte: EIKE gilt unter Klimaschützern als das schrecklichste Klimawandelleugner-Portal, was es gibt. Aber meine Pläne zu einer kostenoptimierten Energiewende sind so überzeugend, dass ich sie dort veröffentlichen konnte. Hintergrund dazu: Ende Juli 2024 lag ich am Strand und regte mich fürchterlich über ein EIKE-Posting auf Facebook auf. Sofort rief ich an, hatte eine halbe Stunde eine sachliche Diskussion mit einem Redakteur. Am Ende des Gesprächs: schicken Sie uns einen Artikel.
  Deutschland, Österreich eine toxische Umgebung für Innovation
Beim Verfassen dieses Newsletters las ich einige meiner Newsletter zwischen 2008 und 2014. Immer wieder „Die Mauer des Schweigens“. Was nützt es, wenn ich über bedarfsgerechte Netzeinspeisung und 3 kWh Akku pro kWp Photovoltaik schreibe, wenn AGORA Energiewende September 2014 in allen Massenmedien schreibt „Wir brauchen noch 20 Jahre keine Stromspeicher für die Energiewende“? Was nützt es, wenn ich mit dem Konzept „Industriestandort Deutschland und klimaneutral bis 2045?“ zur Hannover Industriemesse fahre, wenn dies etwa 20 im Pressezentrum angesprochenen Journalisten völlig am A.sch vorbeigeht: „Das ist nicht mein Thema“. Die goldenen Jahre der deutschen Photovoltaikindustrie? Hat man vergeigt, weil man auf möglichst schnell mehr produzieren aus war, um mit viel zu teuren PV-Modulen die EEG-Förderung abzuzocken. Statt 7% für Forschung und Entwicklung, wie im Maschinenbau, hatte man nur 0,7% investiert. Hier eine Übersicht von Grok. Überall, wo man hinsieht, nur der helle Wahnsinn. Dieser Vorfall als Symbol für die Dummheit der deutschen Photovoltaikindustrie.
  Die Planetensanierung Mentalität
Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 bedeutet etwa 47.000 TWh Strom, um 1 ppm CO2 aus der Atmosphäre zu filtern und zu Kohlenstoff und Sauerstoff zu recyceln. Wer kann sich das leisten? Nur eine reiche Menschheit, 10 Milliarden Menschen in Wohlstand schaffen das. Eine Million km² energieoptimierte Siedlungsgebiete sollen allein 150.000 TWh für den nötigen Strom von WeltWeiten Wohlstand und Planetensanierung beisteuern.
  GEMINI next Generation AG wird den Gegenbeweis antreten
Es geht nicht darum, ob die Aktien in 20 Jahren 100-mal oder 1000-mal mehr wert sind oder nur noch wenige Cent wert sind. Es geht um unser aller Zukunft. Wird es zum großen Show-down zwischen dem Öko-Faschismus und den ewig gestrigen Fossilen kommen oder gelingt es, die tiefe Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, Anhänger beider Seiten für ein großartiges neues Ziel zu begeistern? Weltweiter Wohlstand und Planetensanierung statt Sparen Einschränken Verzichten und Klimakatastrophe oder Peak-Öl und etwas mehr Klimakatastrophe. Beide Seiten müssen davon überzeugt werden, keine auch nur annähernd brauchbare Lösung zu haben. Der einen Seite muss gezeigt werden, dass Netto-Null Emission ein gänzlich unzureichendes Ziel ist, stattdessen Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 das Ziel sein muss. Der anderen Seite muss gezeigt werden, dass Solarstrom einen höheren Lebensstandard als fossile Energie ermöglicht. Es geht ums Überleben! Die gesellschaftliche Situation 2025 im Vergleich zu 2005. Das auf 2045 extrapoliert, ergibt eine Horrorwelt! Wenn wir Erfolg haben und ihre Aktien 100-mal mehr wert sein wird, ist dies nur eine Zugabe zu all den anderen erreichten. Ein neuer Aktionär meinte „Ich mit meiner sehr bescheidenen Investition“, aber 400 mal 1.000 € sind auch 400.000 € für alle Investitionen bis zur Erstellung des Prototyps. Es gibt ein Belohnungsprogramm für das Weiterempfehlen der Aktie. Zwei der neuen Aktionäre sind es durch dieses Belohnungsprogramm geworden. Hier die Details.
          Simson - Winterberg - Vectrix: Beim Verfassen dieses Newsletters las ich einige meiner Newsletter zwischen 2008 und 2014. Immer wieder „Die Mauer des Schweigens“. https://2026.pege.org/03-08/german.htm