Linkedin - Abbild der westlichen Untergangskultur
Jemand hat eine Frage zu einem Kommentar von mir, ich kann nicht antworten, weil vom mehr als 1 Kommentar pro Tag gesperrt: „Ach, einfach so aus der Diskussion geflohen“.
Im Oktober 2025 war ich am Slush Heilbronn, einem Treffen von Start-Ups und Investoren. Jemand riet mir dringend auf LinkedIn präsent zu sein. Als ich dieser Empfehlung nachkommen wollte, kam ich darauf, dass ich schon etwa 2010 ein LinkedIn Profil angelegt habe. Ich hatte dies komplett vergessen.
LinkedIn ist entworfen als Ebenbild der westlichen Untergangskultur.
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Das Veto-Recht der empörten Minderheit
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Egal, wie viele positive Reaktionen es auf einen Kommentar gibt, die empörte Minderheit hat ein Veto-Recht. Dies führt dann dazu, dass man einige Tage nur einen Kommentar pro Tag posten kann. Beim zweiten Kommentar erscheint dann:
Im Jahr 2026 konnte ich am 01, 02, 10, 11, 22, 23, 24 Jänner und 10, 11, 23, 24, 25 Februar mehr als einen Kommentar pro Tag posten. Das sind 12 von 59 Tagen oder an 80% der Tage war ich auf einen Kommentar pro Tag beschränkt.
Das ist natürlich auch beabsichtigte Rufschädigung. Jemand hat eine Frage zu einem Kommentar von mir, ich kann nicht antworten. Darauf der Andere, auf dessen Frage ich nicht antworten kann: „Ach, einfach so aus der Diskussion geflohen“.
Ein wiederkehrendes Element: Einschränkungen werden als technisches Problem dargestellt.
Da bekommt man Benachrichtigngen:
Doch, wenn man auf die Benachrichtigung klickt, bekommt man nur dies zu sehen:
Zensur wird als technische Störung dargestellt.
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Einschränkung der Emotionen
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Das sind die Möglichkeiten, auf ein Posting zu reagieren. Darf alles nur positiv sein. Wut oder Verwunderung gibt es da einfach nicht.
Das Wort Lügner löste wohl diese Zensurwarnung aus. Sicher, all diese Pseudoklimaschützer die „Klimaschutz ist meine Berufung“ in ihr Profil schreiben, sind keine Lügner und daher im Umkehrschluss ehrliche Menschen. Also musste ich einen Buchstaben mit _ ersetzen.
Spezielle Eigenschaften einer Plattform führen zu speziellen Verhalten. Als Elon Musk noch nicht Twitter übernommen hatte, bekam ich ständig Emails mit „Neue Meldung über Roland Mösl“. Es gab damals eine Menge linksradikaler Twitter Konten, die Jagd auf Andersdenkende machten und dann stolz posteten, wir haben erreicht, dass dieses Konto gesperrt wurde. Meine Gegenmaßnahme: Red Block, eine Google Chrome Browsererweiterung. Feststellen, wer Schwierigkeiten macht. Wenn ich dann so einen „Hurra, wir haben wieder erreicht, dass ein Konto gesperrt wurde“ fand, dann habe ich diesen mit allen Followern auf einmal geblockt, 500 Blocks pro Tag war das Maximum.
Es war eine erfolgreiche Aktion. Die E-Mails „Neue Meldung über Roland Mösl“ kamen nicht mehr alle paar Tage, sondern nur noch alle 5 bis 6 Wochen, weil ich wohl 95% der Melder geblockt habe.
Auf Linkedin gibt es bemerkenswert viele Postings über Wasserstoffautos. Dies liegt am Veto-Recht der empörten Minderheit. Die Wasserstoffautofans können damit Kritiker lahmlegen. Auf X findet man solchen Nonsens praktisch nie, weil dort sofort eine heftige Reaktion einsetzt.
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Neues zum PEM Elektrolyse Nonsens
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da berichtet Ingenieur.de über die PEM Elektrolyse.
Greift man da die katastrophale Rohstoffknappheit bei Iridium auf, die hohen Preise? Nein, weit gefehlt, es geht nur um eine Ewigkeit-Chemikalie in der Folie.
Ein weiterer Beweis dafür, dass diese Leute Energiewende und Klimaschutz nicht ernst nehmen. Wenn man das Thema ernst nimmt, ist bei jeder Technik die erste Frage die Rohstoffverfügbarkeit bei weltweitem Einsatz.
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Die Planetensanierung Mentalität
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Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 bedeutet etwa 47.000 TWh Strom, um 1 ppm CO2 aus der Atmosphäre zu filtern und zu Kohlenstoff und Sauerstoff zu recyceln. Wer kann sich das leisten? Nur eine reiche Menschheit, 10 Milliarden Menschen in Wohlstand schaffen das. Eine Million km² energieoptimierte Siedlungsgebiete sollen allein 150.000 TWh für den nötigen Strom von WeltWeiten Wohlstand und Planetensanierung beisteuern.
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GEMINI next Generation AG wird den Gegenbeweis antreten
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Es geht nicht darum, ob die Aktien in 20 Jahren 100-mal oder 1000-mal mehr wert sind oder nur noch wenige Cent wert sind. Es geht um unser aller Zukunft. Wird es zum großen Show-down zwischen dem Öko-Faschismus und den ewig gestrigen Fossilen kommen oder gelingt es, die tiefe Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, Anhänger beider Seiten für ein großartiges neues Ziel zu begeistern?
Weltweiter Wohlstand und Planetensanierung statt Sparen Einschränken Verzichten und Klimakatastrophe oder Peak-Öl und etwas mehr Klimakatastrophe. Beide Seiten müssen davon überzeugt werden, keine auch nur annähernd brauchbare Lösung zu haben.
Der einen Seite muss gezeigt werden, dass Netto-Null Emission ein gänzlich unzureichendes Ziel ist, stattdessen Planetensanierung zurück zu 350 ppm CO2 das Ziel sein muss. Der anderen Seite muss gezeigt werden, dass Solarstrom einen höheren Lebensstandard als fossile Energie ermöglicht.
Es geht ums Überleben! Die gesellschaftliche Situation 2025 im Vergleich zu 2005. Das auf 2045 extrapoliert, ergibt eine Horrorwelt! Wenn wir Erfolg haben und ihre Aktien 100-mal mehr wert sein wird, ist dies nur eine Zugabe zu all den anderen erreichten.
Ein neuer Aktionär meinte „Ich mit meiner sehr bescheidenen Investition“, aber 400 mal 1.000 € sind auch 400.000 € für alle Investitionen bis zur Erstellung des Prototyps.
Es gibt ein Belohnungsprogramm für das Weiterempfehlen der Aktie. Zwei der neuen Aktionäre sind es durch dieses Belohnungsprogramm geworden.
Hier die Details. |